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WLAN | Schulen | RLP

RAHMENVEREINBARUNG


Das Land Rheinland-Pfalz stattet alle Schulen mit WLAN aus. Dazu wurde eine Rahmenvereinbarung über den Auf- und Ausbau von WLAN-Infrastrukturen in Schulen im gesamten Bundesland Rheinland-Pfalz getroffen. Über diesen Rahmenvertrag können über 400 Schulträger mit über 1600 Schulen Leistungen abrufen. Berechtigt dazu sind:

  • Staatlich anerkannte Schulen inkl. Kollegs und Studienseminare bzw. deren Schulträger

  • Pflegeschulen nach § 6 Abs. 2 Satz 1 des Pflegeberufegesetzes (PflBG) bzw. deren Schulträger

  • Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz

  • Bildungsministerium Rheinland-Pfalz

  • Kreismedienzentren

Die Vereinbarung beinhaltet alle notwendigen Leistungen für die erfolgreiche WLAN-Umsetzung in den Schulen: 

  • technische Beratung 

  • Lieferung, Montage und Anschaltung der erforderlichen Hardware wie WLAN-Access-Points und Netzwerk-Switche (insbesondere unter Rücksichtnahme auf bestehende Systeme vor Ort)

  • Inbetriebnahme, Test, Abnahme und Dokumentation

  • Schulungsmaßnahmen in Bezug auf die Neuinstallation und die WLAN-Infrastruktur 

 

Die Lieferungen und Dienstleistungen sind in zwei Lose (aktive und passive Technik) aufgeteilt:

Los 1

  • Planung bzgl. Verteilung und Installation der aktiven Technik-Komponenten vor Ort (dazu gehören die WLAN-Access-Points und Netzwerk-Switche) 

  • Lieferung der aktiven Technik-Komponenten 

  • Lieferung von Ballschutzkörben

  • Lieferung und Installation der passiven Verkabelungstechnik für die Verbindung zwischen dem zentralen Patchpanel und dem aktiven Netzwerk-Switch 

Los 1 wird von K+K Multimedia GbR ausgeführt.

Los 2

  • Die Planung, Lieferung und alle dies betreffenden Dienstleistungen zur Installation der passiven Systemtechnik (ausgenommen die Lieferung von Switchen, Access-Points, Ballschutzkörben und Patchkabeln für die Strecken „Patchpanel <-> Switche“A) 

  • Montage und Anschluss von Ballschutzkörben und Access-Points

Los 2 wird von NETSit GmbH ausgeführt.

Abruf von Leistungen aus Los 2

Generell sieht der Prozess vor, dass zunächst eine Besichtigung durch die K+K Multimedia zur Aufnahme der Situation hinsichtlich der aktiven Technik erfolgt. Im Rahmen dieser Tätigkeit werden ebenfalls die erforderlichen Gebäudepläne durch K+K Multimedia abgefragt und darin die Positionen für die aktive Systemtechnik dokumentiert (Inhalt Los 1). Auf diesen Plänen basieren die erforderlichen Leistungen des Los 2. NETSit und K+K Multimedia arbeiten in diesem Zusammenhang „Hand in Hand“. 

 

Um die Anforderungen hinsichtlich der passiven Systemtechnik (Los 2) konkret zu konzipieren, ist ein dreistufiges Modell vorgesehen: 

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Beratungstelefonat
 

Im Beratungstelefonat (Telefon/Videokonferenz) werden die Details der bevorstehenden Installation abgestimmt. Dazu gehört z. B. die Abklärung folgender Punkte: 
 

  • Gibt es die Möglichkeit Bestandsverkabelung zu nutzen? 

  • Welche Planungsunterlagen sind noch relevant (z. B. von bestehenden Netzwerken)? 

  • Was gilt es für das jeweilige Objekt zu beachten? 

  • Ggf. Anfrage ergänzender Fotos oder ähnliches 

  • Steht das Objekt unter Denkmalschutz? 

  • Kontaktdaten der Ansprechpartner 
     

Die Ergebnisse des Beratungstelefonats werden in einem Protokoll dokumentiert und bilden die Basis für die Durchführung des „Vor-Ort Termins“.

Besichtigungstermin vor Ort

Im Besichtigungstermin vor Ort am Objekt werden die Details der Montage und Installation abgestimmt.   

Dazu gehören z. B. die folgenden Punkte: 
 

  • Festlegung der konkreten Kabelwege und Trassen 

  • Bauliche Besonderheiten 

  • Lagerplatz für das Material und die Komponenten 

  • Bestehende Netzwerkstrukturen / bestehende Netzwerkschränke 

  • Erforderliche Mitwirkungen (Beistellleistungen), die durch die Schule zu erbringen sind 

  • Möglichkeit der Nacht- und Wochenendarbeiten 

  • Schlüsselrechte 


Es ist sinnvoll, dass zu diesem Vor-Ort Termin eine sachkundige Fachkraft (z. B. Hausmeister*in) verfügbar ist. 

Installation und Montage
 
Alle Ergebnisse des Vor-Ort Termins werden im Protokolldokument ergänzt und bilden die Basis für das zu erstellende Mengengerüst (objektindividuelles Angebot) und die Liste der erforderlichen Mitwirkungen und Bestellleistungen (Angebotserstellung und erforderliche Mitwirkungspflicht -> Beauftragung). Danach erfolgt die Installation und Montage vor Ort.  
 

Terminvereinbarung für die Anlieferung Komponenten 

Da die erforderlichen Materialien und Komponenten im Vorfeld an die Schule angeliefert werden müssen, wird der Spediteur diese Lieferung entsprechend (telefonisch) avisieren. 

Terminvereinbarung für die Installation & Montage 

Hierbei wird der Start-Termin - verbunden mit der Angabe der projektierten Montagedauer - vereinbart.

Ablauf der Online Terminvergabe

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Die nachfolgenden Termine bauen aufeinander auf, daher ist die Reihenfolge zwingend einzuhalten. Die Einladung zu dem Online-Termintool erfolgt per E-Mail an die entsprechend hinterlegte „Schul-E-Mail-Adresse“. Terminverschiebungen, Änderung oder ähnliches erfolgen ebenfalls über diese Plattform. Die Plattform erinnert rechtzeitig über anstehende Termine mittels E-Mail und/oder SMS. 

 

Eine telefonische Abstimmung von Terminen ist nicht vorgesehen! 

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