Vom Studijob zur Festanstellung

Praktische Erfahrungen in der Berufswelt sammeln - das ist für Studierende die Motivation sich einen Job als Werkstudentin oder Werkstudent zu suchen. Manchmal wird aus dem Studijob dann auch eine Festanstellung – wie bei der NETSit GmbH der Fall. Timo Böttner und Suwathika Sritharan erzählen.


Timo Böttner fing im Januar 2020 als Werkstudent bei der NETSit GmbH an und ist seit August 2021 als Junior-Berater tätig. Suwathika Sritharan arbeitet seit März 2019 als Werkstudentin bei der NETSit GmbH. Nach Abschluss ihres Studium wird sie ab August 2022 als Junior Beraterin angestellt sein.


Timo, Suwathika - was habt ihr studiert bzw. was studiert ihr?

Timo: BWL mit Schwerpunkt strategisches Management und Informations- und Kommunikationssysteme, BA

Suwathika: Angewandte Informatik mit Schwerpunkt System Engineerings, BA


Wie seid ihr zur NETSit GmbH gekommen?

Timo: Im 4. Semester suchte ich nach einem Werkstudenten-Job und wurde über das Stellenportal meiner Hochschule auf eine Anzeige der NETSit GmbH aufmerksam. Es wurde zwar ein Junior Berater gesucht, aber das Aufgabenfeld fand ich spannend. Deshalb habe ich angerufen und gefragt, ob die NETSit auch Jobs für Werkstudenten anbietet. Eine Woche später war ich als Werkstudent eingestellt.

Suwathika: Ich suchte während des Studiums nach einem Job, der etwas mit meinem Studiengang zu tun haben sollte. Auf einem Stellenportal fand ich die Anzeige der NETSit, deren Stellenbeschreibung auch Projektmanagement beinhaltete. Ich fühlte mich direkt angesprochen: Projektmanagement hatte mir an der Uni bereits Spaß gemacht, da man bei der Arbeit am Projekt mehr Sachen erlebt als wenn man nur vor dem Rechner sitzt. Ich habe mich beworben und den Job bekommen. Das war im März 2019.

Was habt ihr als Werkstudenten bei der NETSit GmbH gearbeitet?

Timo: Eingestiegen bin ich bei einem Migrations-Projekt und habe Telefon- und Gebäudelisten aufbereitet. Danach bekam ich die Möglichkeit, mich in mehrere Bereiche einzuarbeiten: z. B. in Ausschreibungsdokumente (auch auf englisch), in ITIL und in ein WLAN-Projekt an Schulen. Das war abwechslungsreich und ich konnte einen guten Überblick über das Aufgabengebiet der NETSit erhalten.

Suwathika: Ich wurde in einem Teilprojekt für einen großen Kunden eingesetzt. Meine erste Aufgabe bestand in der Anlegung einer Datenbank, die mit relevanten Informationen gefüllt wurde. Dazu habe ich Migrations-Sheets für jedes Gebäude erstellt, an Transformations-Calls teilgenommen und die Sheets dementsprechend bearbeitet und versendet. Schnell war ich ins Projekt-Team integriert und bekam Verantwortung für Teilbereiche übertragen.


Wart ihr auch bei Kunden vor Ort?

Timo: Ja, bei manchen Projekten wie z. B. bei allem, was mit WLAN zu tun hat, muss man beim Kunden vor Ort tätig werden. So begleitete ich Kollegen z. B. bei WLAN-Ausleuchtungen und Installationen. Das brachte Abwechslung in die Arbeit.

Suwathika: Ich hatte auch direkt Kundenkontakt, was cool war. Ich wurde zu Terminen mitgenommen und habe gelernt, was Beratung in der Praxis bedeutet. Man gewöhnt sich schnell daran.


Wie hat die Kombination aus Werkstudenten-Job und Studium geklappt?

Timo: Sehr gut! Ich konnte meine Arbeitszeiten flexibel gestalten und so legen, dass sie nicht mit meinen Kursen an der FH kollidierten. Hilfreich dabei war auch das hybride Arbeitsmodell mit Präsenzzeiten im Büro und mobil im Home-Office. Gut waren die regelmäßigen Jour Fixes, zu denen auch die Werkstudenten eingeladen waren. An einem Jour Fixe nehmen alle Mitarbeiter teil, man spricht über aktuelle und neue Projekte und kann sich austauschen.

Suwathika: Ich habe meine Woche so eingeteilt: drei feste Arbeitstage pro Woche für die NETSit, die restliche Zeit war ausschließlich für das Studium eingeplant. Für zeitintensive Uniprojekte habe ich Urlaub bei der NETSit genommen. Das hat immer gut geklappt, so dass Studium und Werkstudenten-Job sehr gut miteinander vereinbar sind.

Und nach dem Studium seid ihr bei der NETSit geblieben bzw. werdet es bleiben?

Timo: Ja, ich bin seit August 2021 als Junior Berater bei der NETSit angestellt. Es war ein fließender Übergang vom Werkstudenten zum Junior Berater.

Suwathika: Ja, noch bin ich als Werkstudentin beschäftigt und beende an der Uni eine Abschluss-Projektarbeit. Ab August 2022 habe ich eine Festanstellung als Junior Beraterin bei der NETSit GmbH - und freue mich auf weitere abwechslungsreiche Aufgaben.

Was gefällt euch an NETSit GmbH?

Timo: Das gute Klima bei der NETSit: der Umgang untereinander und auch zu den Geschäftsführern ist sehr kollegial. Mir gefallen auch die Freiheiten, die man bei der NETSit hat – zum einen das hybride Arbeiten und dass man den nötigen Spielraum bekommt, Aufgaben so zu verwirklichen, wie man es selbst für richtig hält.

Suwathika: Dass wir unter den Kolleginnen und Kollegen gut klar kommen. Mit gefällt auch, dass man seine eigenen Ideen und Kenntnisse aus dem Studium einbringen und umsetzen kann und jeder alles machen darf. Auch der frühe Kundenkontakt und die Abwechslung in verschiedenen Projekten finde ich super.


Vielen Dank Suwathika und Timo für das Gespräch. Wir freuen uns, dass ihr bei uns seid und wünschen euch weiterhin viel Erfolg und Spaß bei der NETSit GmbH!